An der Grenze zu Bobbondus (Höhle)

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An der Grenze zu Bobbondus (Höhle)

Beitrag  Akira am Sa Jun 27, 2009 12:17 pm

Ich schlief noch unter Heridárons Flügel auf seinem Bein.
Mein allerliebster Lieblingsschlafplatz ^-^
Da wir immer gleichzeitig wach werden und er leider schon wach wurde, musste ich auch aufstehen.
Er hob seinen Flügel an und ich konnte unter rauskrichen.
Die Höhle war auf einer Art Klippe, die man nur fleigend erreichen konnte.
Also konnten er und ich in Ruhe da schlafen und Pause machen, ohne das uns einer bemerken würde.
Ich setzte mich vorne an den Rand und zog den Sattel, den ich Heridáron immer vorm Schlafengehen abnahm zu mir ran.
Eigentlich war der ziemlich schwer, aber durch meine Kräfte war es schon leichter ihn zu mir ranzuziehen.
Ich kramte eine Frucht aus der Seitentasche und warf Herdáron ein großes Fleischstück zu.
Er schlang es sofort in eienm Bissen runter.
//Wir sollten nachher weiter\\
//Jou, aber wohin?\\

//Hat uns jemals interessiert wohin wir gehen?\\
Ich lachte
//Nicht wirklich...\\
//Wir könnten ja überall hin\\
//Die Zeit kann uns ja nichts anhaben, also haben wir im wahrsten Sinne der Worte alle Zeit der Welt\\

//Ganz genau...\\
Als ich die Frucht aufgegessen hatte stand ich auf und stellte mich ganz an den Rand der Klippe
//Na, Lust auf ein Spiel?\\
Seine Eisblauen Augen richteten sich auf mich
//Du musst mich einfach auffangen bevor ich da unten lande\\
Ich zeigte die Klippe runter
//Also...LOS!!!\\
Ich ließ mich die Klippe runterfallen.
Ich hätte nie gedacht, dass ich HEridáron mal so stark vertrauen würde...
Ein donnern verriet mir, das er auf die Klippe zurannte und kurze Zeit später hörte ich seine Flügel schlagen.
Er flog im Sturzflug unter mich und ich landete genau zwischen seine Schultern
//Du törichtes Kind\\
//Ich kann nicht verantworten, dass ich schnell genug bin und du darfst schon gar nicht ohne Sattel fliegen.\\

//Jaaa, Papa\\
Ich musste lachen und ich spürte, dass er das auch etwas lustig fand.
Wir flogen sofort auf die Klippen zu, da meine Wunden an den Beinen von dem Flug ohne Sattel #1 noch nicht ganz geheilt waren und schon wieder aufrissen.
Dort setzte ich mich auf einen Stein und versuchte sie mit einem Stoffetzen zu verbinden.
Als ich fertig war, band ich ihm den Sattel um und stieg auf.
Es tat zwar noch weh, aber da er und ich dei Schmerzen teilten, war es nur noch halb so schlimm.
//Na dann los mein Großer\\
Er lief an die Klippe und wir flogen richtung Langus.
Wir wussten beide nicht, was uns dort erwarten würde...
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